Er sucht sie Bottrop

Obwohl er auch um die Sorge weiß, in der Sardar lebt, weil sein Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist.„Ich habe im Januar in einem Zeitungsartikel gelesen, dass Gastfamilien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gesucht werden“, erzählt Stefanie Piontek.

Die Eltern haben mit ihren drei Kindern darüber gesprochen, denen Flüchtlinge aus der Schule längst vertraut sind.

Möglicherweise könne Sardar bereits im nächsten Frühjahr in eine Regelklasse am Berufskolleg wechseln. In Afghanistan sei er mit acht Jahren in die Schule der Moschee gekommen, erklärt Sardar, mit zwölf habe er sie verlassen und dann zusammen mit seinem Bruder gearbeitet. Den letzten Kontakt zu ihr habe er drei Monate nach seiner Ankunft in Deutschland gehabt.

Er ist alleine geflohen vor der Bedrohung durch die Taliban. „Man muss sich vorstellen, dass er sein ganzes Leben lang in Angst vor den Taliban gelebt hat“, sagt Thorsten Piontek und wünscht sich, dass der 17-Jährige in seinem neuen Zuhause allmählich die Sicherheit empfinden kann, die es in Deutschland gibt.

Erst kurz vor den Sommerferien habe sich die Stadt gemeldet, dann gab es erste Kontakte zum gegenseitigen Kennenlernen, und schließlich räumte die Familie für das vierte Kinderzimmer um. „Er hat sich gut integriert“, sagt der Vater; „Er hält sich an alle Regeln“, die Mutter.Inhaltlich verantwortlich gemäß 10 Absatz 3 MDSt V: Michael Lippens Gungstr. dating for gifte Herlev 19846238 Bottrop Tel: 0049(0)2041 - 45 93 5Fax: 0049 (0)2041 - 76 31 37e-Mail: [email protected]: 308 / 5069 / 1521Amtsgericht Bottrop Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht.„Wir haben Zeit und Platz“, begründet die Mutter und findet, man solle nicht nur von Integration reden, sondern auch selber etwas dafür tun.Die Formalitäten mit dem Jugendamt waren schnell geklärt.

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“ habe ihr Sohn Pascal verwundert gesagt, als seine Mutter vom bevorstehenden Besuch der WAZ erzählte.Es ist Alltag bei der Familie, dass Sardar, der 17-jährige Flüchtling aus Afghanistan, jetzt mit ihr unter einem Dach lebt.„Es ist gut hier“, sagt Sardar auf Deutsch und lächelt.Der 17-Jährige sei ein sehr angenehmer Mensch und bei allem dabei.Eine Umstellung waren Einkauf und Ernährung, denn Sardar ist Moslem.„Wir helfen ihm alle bei den Hausaufgaben“, erzählt Familienvater Thorsten Piontek.

Manche Aufgaben findet er schon ziemlich anspruchsvoll.

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