Partnersuche für hundebesitzer

Natürlich weniger für die Jogger, denen sie in Parks hinterherjagen, die kleinen Kinder, die sie auf der Straße stellen, oder wegen der Tretminen, die sie hinterlassen, sondern für Sie, ihre Frauchen und Herrchen.Tägliches Gassi gehen helfe gegen Übergewicht, Blutdruck und hohe Cholesterinwerte, erklärte nun die Kaufmännische Krankenkasse in Hamburg (KKH), zahlreiche Studien belegten weitere Effekte: Hunde, Katzen und andere Haustiere leisteten täglich "therapeutische Arbeit", auch bei Traurigkeit oder Stress, "sie spenden Trost und heitern uns auf", so Günter Feigl vom Serviceteam der KKH. Sind Sie selbst Hundebesitzer, ist Ihnen all das wahrscheinlich überhaupt nicht neu, auch nicht dass Menschen, die mit einem Vierbeiner unterwegs sind, viel leichter soziale Kontakte knüpfen als Menschen, die mit dem SUV oder einer eingeschweißten Teppichrolle durch die Gegend ziehen.

Es geht mal wieder um erhöhte Sicherheitsvorkehrungen.Böses denkt, wem da der Rat der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker in den Sinn kommt. Schluss mit dem Alkohol to go, das wünscht sich Mitte-Bezirksamtsleiter Falko Droßmann.Er will mit einem neuen Landesgaststättengesetz Bier und Feuerwasser aus den Kiosken verbannen und damit für mehr Ordnung auf dem Kiez und in St. Vor allem Anwohner sollen entlastet werden, wie das "Hamburger Abendblatt" berichtete.Ermittlerteams könnten für den Fall der Fälle gleich bereitstehen, um Beweise zu sichern und die Strafverfolgung schnell(er) aufzunehmen.Aber auch die Veranstaltungsbesucher selbst sollen Verhaltensempfehlungen an die Hand bekommen – präventiv.

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"Eine Möglichkeit der Zukunft" nennt das Franz Jürgen Schell von der Pressestelle der Asklepios-Kliniken.Hat der Hausarzt zu (sofern man einen hat), habe es zwar schon immer die Notfallversorgung durch den Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte gegeben, viele Patienten hätten aber den Gang in die Klinik vorgezogen – kein Wunder bei mehrstündigen Wartezeiten und dem Rätselraten, welcher Arzt welcher Fachrichtung am Ende erscheinen mag.Meyer: Der Aufenthalt auf der Straße ist in diesen Vergnügungsvierteln durchaus stilprägend und muss auch nicht nur negativ gesehen werden.Ob diese großen Mengen an trinkenden Menschen in Wohngebieten aber sein müssen, ist etwas anderes.Thema diesmal ist aber nicht der nahende Nikolaus-OSZE, sondern ein ähnlich brisantes Großereignis: Silvester.

Die "Mopo" berichtete am Sonntag von Experten aus sieben Landeskriminalämtern, die in den vergangenen Monaten die Köpfe zusammensteckten und Ideen zusammentrugen, um Übergriffe (wir erinnern uns an den letzten Jahreswechsel) zu vermeiden.In der Bund-Länder-Projektgruppe "Silvester" war die Hamburger Polizei dabei, Orientierung für kommende Maßnahmen soll der "Silvester-Abschlussbericht" sein, über dem ab heute die Innenminister der Länder brüten.Was genau in Hamburg geplant ist, ist eigentlich noch geheim, Ulf Wundrack von der Polizeipressestelle hat uns dennoch einige Einblicke gewährt: Es gibt Überlegungen, Plätze besser auszuleuchten und die Präsenz der Polizei im Getümmel zu erhöhen.Außerdem leiden auch die Clubs in Reeperbahnnähe, die zu großen Teilen vom Getränkeausschank leben, unter dem Kioskverkauf.Elbvertiefung: Aber verschwindet der Alkohol wirklich aus dem öffentlichen Stadtbild, nur weil man den Verkauf verbietet?


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